Aktuelles
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Überblick
12.09.2018

Wir freuen uns sehr, mitteilen zu können, dass wir in dieser Woche unsere Arbeit in unserem brandneuen Büro in Spokojna 2 in Lublin aufgenommen haben. Wir haben uns um jedes Detail gekümmert – den geräumigen und komfortabel ausgestatteten Innenausbau, die Chillout-Räume mit Billardtisch, eine große Terrasse und vieles mehr – um unseren Arbeitsalltag so angenehm […]

06.06.2018

Heute ist Sollers Consulting zu Gast auf zwei Jobmessen in Dortmund & Gummersbach. Auf der RealITy-Messe in Dortmund, die von der TU Dortmund organisiert wird, haben Sie die Möglichkeit, mehr über IT-Karrieremöglichkeiten bei Sollers zu erfahren. Die TH Köln veranstaltet die Kontaktbörse Gummersbach. Gerne erklären wir Ihnen vor Ort, welche Positionen momentan bei uns vakant […]

13.12.2017

Auch dieses Jahr war Sollers Consulting wieder auf dem Absolventenkongress in Köln vertreten, auf dem sich über 300 Unternehmen verschiedenster Branchen präsentierten. In einer tollen Atmosphäre haben wir spannende Gespräche geführt und interessante Kandidaten kennengelernt. Beide Messetage waren ein voller Erfolg. Wir bedanken uns bei allen 15.000 Besuchern und den Veranstaltern und freuen uns auf […]

Aktuelles
3 August 2016
Arbeiten während des Studiums führt zu wertvollen Erfahrungen

Mateusz, leitender Entwickler bei Sollers Consulting, erzählt über den Karriereeinstieg in die IT-Branche während des IT-Studiums.

Wann hast du dich entschieden, eine Arbeit als Entwickler zu beginnen?
Als ich das dritte Jahr meines IT-Studiums an der Technischen Universität in Lublin beendete, fühlte ich, dass es höchste Zeit war, meine IT-Kenntnisse in der Praxis zu testen und weiterzuentwickeln. Ich wollte sehen, wie die tägliche Arbeit eines Entwicklers an kommerziellen Projekten aussieht. Ich wusste, dass sie viel komplizierter sein können als die, die wir an der Universität durchführten. Ich entschied meine Bewerbung zu Sollers Consulting zu schicken, nahm am Rekrutierungsprozess teil und schloss mich dem Team schon bald als Junior Entwickler an. Als ich mit der Arbeit bei Sollers Consulting begann, war ich offen für eine langfristige Zusammenarbeit. Als die Ferien zum Ende kamen, hatte ich keine Zweifel, dass ich dieses Abenteuer fortsetzen wollte. Aufgrund meines Studiums, musste ich meine Vollzeitaktivität verringern.

War es schwierig, Arbeit und Aufgaben an der Universität zu verbinden?
Ich arbeitete 32 Stunden pro Woche während des letzten Semesters meines technischen Studiums. Machmal begann ich meine Arbeit um 7:30 Uhr, dann machte ich aufgrund der Vorlesungen an der Universität eine Pause zwischen 11:30 und 16:00 Uhr und kam später noch für ein paar Stunden zur Arbeit.

Ich machte weiter so und arbeitete später neben meinem Vollzeit-Masterstudium auch weiterhin ganztags. Trotz ein paar schlechterer Prüfungsergebnisse, erlernte ich neue, wesentlich wertvollere IT-Kenntnisse sowie praktisches Wissen. Ich kann sogar behaupten, dass ich einige Prüfungen durch das Wissen bestanden habe, welches ich mir in der Arbeit aneignete.

Wie beurteilst du die Entscheidung, Arbeit und Studium zu verbinden?
Absolut positiv! Ich kann sogar behaupten: Wenn ich in der Lage wäre die Uhr zurückzudrehen, würde ich wieder die gleiche Entscheidung treffen… Oder würde nach Möglichkeiten suchen, sogar schon früher zu arbeiten anzufangen – bereits nach dem zweiten Studienjahr. Ich bin davon überzeugt, dass es sich lohnt, solch eine praktische Erfahrung zu sammeln.

Welchen Rat würdest du deinen jüngeren Kollegen geben, die auch eine Karriere in der IT-Branche anstreben?
Neben der fachlichen Erfahrung, die man, wie bereits erwähnt, schon sehr früh sammeln kann, ist es gut, einer aktiven Studentenorganisation beizutreten. Dies bringdoppelten Nutzen. Auf der einen Seite ist es eine ausgezeichnete Gelegenheit die Sozialkompetenzen zu verbessern, welche in der Regel zur Seite geschoben werden, da Studenten sich ihrer Wichtigkeit in der täglichen Arbeit nicht bewusst sind, sowohl im Projektteam, als auch in Gesprächen mit nicht-technisch versierten Personen. Auf der anderen Seite ermöglicht es, dank der breiten Palette an Aktivitäten (wie Schulungen oder Workshops), neue technische Erkenntnisse zu sammeln und IT-Fähigkeiten zu verbessern, was im Grundprogramm der Universität nicht vorhanden sind.

Im Nachhinein kann ich erkennen, dass es lohnenswert ist, folgenden Dingen Beachtung zu schenken:

  • Versionskontrollsysteme (Git, SVN)
  • Frameworks (z.B. im Fall Java – Spring und Hibernate)
  • Design-Muster (z.B. Strategie, Adapter oder Besucher) und eine gute Übung des sauberen Code-Schreibens
  • Werkzeuge für statistische Codeanalyse (z.B. Sonar) und die Regeln, die sie überprüfen
  • Unit-Tests – was sie sind und wofür
  • Projektmanagement-Systeme (z.B. JIRA)

Im Studien werden diese Themen meist nur kurz erwähnt, aber sie sind Teil der täglichen Arbeit. Es lohnt sich, an den bereits genannten Schulungen teilzunehmen oder sich auf eigene Faust Wissen darüber anzueignen. Dann sollten einem die ersten Schritte zu einer IT-Karriere leichter fallen.

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